Entspannte Weihnachten: wie du dem Weihnachstwahnsinn adé sagst

Okt. 21, 2024 | Alltagsorganisation

Dieser Beitrag wurde erstmals im Oktober 2023 veröffentlicht und zuletzt im Oktober 2024 aktualisiert und ergänzt

Weihnachtscheckliste zum downloaden (am Ende des Blogartikels)

Weißt du noch, letztes Jahr, als sich Weihnachten ganz plötzlich, fast lautlos heranschlich?

BÄÄÄM, war es da und du fandest dich in einem Strudel zwischen Unvollkommenheit und Angespanntheit wieder. Die Deko war nicht perfekt, die Geschenke waren noch nicht besorgt und beim Gedanken an den festlichen Weihnachtsbraten, den du für die grosse Familienfeier zubereiten musstest, wurde dir ganz schwindelig. Von entspannter Weihnachten keine Spur.

Aber dieses Jahr wird alles anders! – zumindest ist das mein fester Vorsatz.

Und so schreibe ich diesen Artikel nicht nur für dich, sondern auch für mich selbst 😉

Seitdem ich Kinder habe, hat Weihnachten eine ganz neue Bedeutung für mich erhalten. Ich freue mich auf die festliche Atmosphäre, dekoriere gern das Haus und verbringe gerne Zeit mit meinen Kindern beim Plätzchen backen. Doch in den letzten Jahren glich das alles mehr einem Abarbeiten. Ich hatte weder Zeit noch Ruhe, um mich einfach der besinnlichen Stimmung hinzugeben. Ich wollte alles perfekt machen und nichts auslassen.

Mit diesem Blogartikel habe ich sozusagen einen Plan ausgearbeitet, um die Vorweihnachtszeit und die Feiertage stressfrei zu überstehen, ohne dabei den Spass und Genuss zu verlieren.

In diesem Artikel teile ich meine Anleitung und Impulse, um übertriebene Erwartungen loszulassen und stattdessen die Zeit für Entspannung, Besinnung und gemeinsame Momente zu nutzen.

1. Der frühe Vogel entkommt dem Weihnachtsstress

Ja, einer meiner Lieblingstipps, der sich für soooo viele Lebensbereiche anwenden lässt. Weihnachten ist hier ein ganz klassisches Beispiel. Es mag ein bisschen nervig klingen, sich schon im Oktober mit Weihnachten auseinanderzusetzen. Doch um den Last-Minute-Wahnsinn zu vermeiden, solltest du dir frühzeitig eine Übersicht darüber verschaffen, was du alles planen und erledigen möchtest.

Ein positiver Nebeneffekt, den ich bereits beim Schreiben dieses Artikels feststelle: Draussen herrschen gerade 20 Grad und strahlender Sonnenschein, aber ich verspüre bereits die Vorfreude auf Weihnachten und kann es kaum erwarten, mit meiner Planung zu beginnen. 🎄

2. Kalender-Check

Erfahrungsgemäss steht in den letzten beiden Monaten des Jahres besonders viel im Kalender, sei es beruflich oder privat. Es scheint als müssten alle Aufgaben, welche bisher nicht erledigt werden konnten, noch in diese Zeit gequetscht werden.

Auf der Arbeit stehen der Jahresabschluss, Mitarbeitergespräche, die Vorbereitungen auf das neue Jahr und natürlich das Geschäftsweihnachtsessen an. In Kitas und Schulen finden diverse weihnachtliche Veranstaltungen statt. Die Vorsorgetermine beim Arzt wollen endlich noch erledigt werden und der Friseurbesuch vor den Feiertagen steht auch noch an.

Stopp!

Nimm deinen Kalender hervor und verschiebe alle Termine, die nicht unbedingt im November und Dezember stattfinden müssen auf Januar oder Februar. In dieser Zeit ist es generell ruhiger und du kannst dich besser auf die bevorstehenden Festlichkeiten konzentrieren.

➜ Termine, die du nicht verschieben kannst oder willst, wie beispielsweise der Friseurtermin, solltest du ausserdem rechtzeitig vereinbaren, denn um die Feiertage sind diese schnell ausgebucht.

➜ Vergiss nicht, auch einige Zeitfenster nur für dich einzuplanen – Momente, in denen du entspannen und dem Weihnachtstrubel entfliehen kannst.

➡️ Kurz gesagt: Setze klare Prioritäten und sage auch mal wieder NEIN, wenn dir alles zu viel wird.

3. Eure Weihnachten, eure Regeln

Vielleicht kennst du das? Traditionen aus der Kinderzeit und Abläufe, die wir in der Weihnachtszeit schon immer gewohnt waren, werden fortgeführt, weil wir glauben, aus welchem Grund auch immer, diese Dinge aufrecht erhalten zu müssen.

Wir organisieren Familienfeiern, beschenken uns gegenseitig, gehen zum Gottesdienst, der Opa verkleidet sich als Weihnachtsmann und und und. Jeder kennt diese Traditionen. Einige davon machen uns glücklich, wir erinnern uns an schöne Kindheitserlebnisse und wollen diese unseren Kindern weitergeben. Andere haben uns doch aber schon früher genervt, wie mich zum Beispiel das Flöte spielen, bevor ich die Geschenke öffnen durfte.

Und wie ist es heute? Wie war es letztes Jahr?

Vielleicht ist dein Weihnachten schon genauso, wie du es dir immer vorgestellt und gewünscht hast. Alle sind happy und glücklich und keiner fühlt sich unwohl. Super, das freut mich, ändere bitte nichts!

Wenn nicht, dann setze dich dieses Jahr ganz bewusst mit deiner Familie zusammen und überlegt, was für euch entspannte Weihnachten ausmacht. Habt den Mut, mit Traditionen zu brechen und von den aufgezwungenen Verpflichtungen anderer Familienmitglieder abzusehen. Es ist eure ganz besondere Zeit im Jahr. Gestaltet sie so, dass ihr voller Vorfreude in diese wunderbare und magische Jahreszeit eintauchen könnt.

Ich habe dir hier ein paar Fragen zusammengestellt, von denen auch ich dieses Jahr einige mit meiner Familie besprechen werde:

Fragen, über die ihr nachdenken könnt:

  • Was hat euch immer gestört, gestresst oder gefehlt? Was möchtet ihr in diesem Jahr anders machen?
  • Welche Traditionen sind euch besonders wichtig und sollen beibehalten werden?
  • Welche Aktivitäten oder Rituale möchtet ihr während der Feiertage einführen?
  • Was möchtet ihr an Weihnachten essen? Plant ihr vielleicht sogar einen Restaurantbesuch?
  • Habt ihr vor, einen Weihnachtsmarkt zu besuchen?
  • Möchtet ihr an Gottesdiensten oder anderen Veranstaltungen teilnehmen?
  • Wie wollt ihr das Schenken gestalten? Legt ihr ein Budget fest?
  • Welche Familienmitglieder und Freunde möchtet ihr in dieser Zeit treffen? Oder plant ihr bewusst weniger Treffen, um die besinnliche Zeit im kleinen Familienkreis zu geniessen?
  • Plant ihr eine Reise über die Feiertage?
  • Wie viel Weihnachtsdekoration ist für euch ideal? Wollt ihr einen echten oder künstlichen Weihnachtsbaum oder möglicherweise gar keinen Baum?
  • Denkt an die Bedürfnisse der jüngsten Teilnehmer – sind sie schnell überreizt bei grossen Familienfeiern? Haben sie Angst vor dem Weihnachtsmann? Können sie geduldig genug sein, um ein Weihnachtstheater anzusehen?

Indem ihr euch gemeinsam diese Fragen stellt, könnt ihr Weihnachten in eine Zeit verwandeln, die wirklich euren Träumen und Wünschen entspricht.

Anhand eurer so entstandenen ersten Grobplanung, könnt ihr dann Schritt für Schritt an die Umsetzung gehen.

4. Dekoration – «mehr ist mehr»…

…oder doch eher «weniger ist mehr». Das hängt ganz von deinen persönlichen Vorlieben ab. Die Geschmäcker sind vielfältig.

Mit meinen noch kleinen Kindern verzichte ich auf grosse Mengen an Dekoration und gehe es eher minimalistisch an. Was bei uns jedoch nie fehlen durfte, war der Weihnachtsbaum. Und das wollen wir auch beibehalten. Allerdings haben wir die Grösse in den letzten Jahren erheblich reduziert 😁 und das hat sich als äusserst vorteilhaft erwiesen. Es ist einfacher den Baum zu transportieren und aufzustellen, wir benötigen weniger Baumschmuck, die Kinder können beim Schmücken mithelfen, es bleibt mehr Platz zum Spielen im Wohnzimmer und es spart sogar Geld! ☺️

Was ich damit sagen möchte, ist, dass du dich beim Thema Dekoration bitte nicht allzu verrückt machen solltest. Deine Kinder werden sich nicht daran erinnern, ob der Baum perfekt geradestand oder ob die Kugeln farblich aufeinander abgestimmt waren. Kinder erinnern sich an die Erlebnisse rund um Weihnachten, nicht an die makellose Weihnachtsdekoration.

Doch es soll ja auch dir gefallen und daher kommt hier mein praktischer Tipp für dich:

  • Überprüfe deine Weihnachtsdekoration frühzeitig. Wenn etwas fehlt oder kaputt ist, kannst du es noch stressfrei besorgen. So kannst du sicherstellen, dass für die Festtage alles bereit ist. (überprüfe auch deinen Batterievorrat für Baumkerzen oder sonstige leuchtende Dekoration 😉)

5. Adventskalender – so viele Optionen

Als frisch gebackene Mami war mir schnell klar: Zu Weihnachten gehört ein selbstgebastelter Adventskalender, gefüllt mit 24 individuell ausgesuchten kleine Überraschungen. Ich war mir sicher, dass mein Kind jeden Morgen mit strahlenden Augen auf das nächste Türchen stürzen und vor Freude tanzen würde. Aber die Realität sah anders aus. Ehrlich gesagt, habe ich mich wahrscheinlich mehr gefreut als meine Tochter. Ausserdem war die Gestaltung des Kalenders ganz schön kostspielig und meine Tochter schien nach 24 Türchen völlig überfordert zu sein. Und die eigentliche Bescherung stand noch bevor. Schnell wurde mir klar, dass ich diesen Aufwand für zwei Kinder nicht mehr stemmen wollte.

Also wird dieses Jahr ein kleiner Weihnachtswichtel bei uns einziehen, der mit seinen Geschichten und Streichen hoffentlich besser ankommt. Um es mir einfacher zu machen, habe ich mir ein Wichtelweihnachtsbuch mit Ideen und Vorlagen besorgt. Ich werde nächstes Jahr berichten, wie es gelaufen ist 😉

Entspannte Weihnachten - Buch "Wichtel Willkommen" von Hannah Lang

Es gibt jedoch auch andere stressfreie Alternativen zu einem selbst befüllten Adventskalender. Heutzutage gibt es wunderschöne Adventkalender zu kaufen, die wirklich schöne und hochwertige Überraschungen enthalten, sowohl für Kinder als auch für Erwachsene. Neben den klassischen Schokoladen-Adventskalendern gibt es Varianten mit Spielzeug, kleinen Büchern, gesunden Snacks, Tee, und vielem mehr.

Eine andere Idee sind Adventskalender-Geschichten – hier gibt es spezielle Bücher zu kaufen. Oder, damit es nicht zu viel wird, teilt ihr euch einen Adventkalender in der Familie, und jeden Tag darf jemand anderes ein Türchen öffnen.

Ein Jahr später: Unser Wichtel-Abenteuer war ein voller Erfolg

Nun ist es fast ein Jahr her, und ich kann sagen: Der Wichtel – oder besser gesagt, unsere Wichtelin Finja – war ein riesiger Erfolg! Jeden Morgen funkelten die Kinderaugen, als sie aufgeregt zum Wichteltürchen rannten, um zu sehen, welche Nachricht oder welches Rätsel Finja wohl hinterlassen hatte. Es war eine magische Zeit, die uns alle verzaubert hat.

Und jetzt, im Oktober, beginnen die Kinder schon zu fragen: „Wird Finja dieses Jahr wieder zu uns kommen?“ Die Antwort lautet: Ja, sie kommt wieder! 😊 Und ich freue mich schon sehr darauf, alles für ihre Rückkehr vorzubereiten.

Natürlich, die Vorbereitungen für den Wichtel können schnell überwältigend werden. Von der Auswahl der passenden Accessoires über kreative Ideen bis hin zur Umsetzung – die Möglichkeiten scheinen endlos. Aber genau deshalb sollte man sich bewusst eigene Grenzen setzen, denn sonst droht es, in Stress auszuarten.

Im letzten Jahr habe ich mir ein praktisches Wichtelset und ein tolles Buch mit einfachen Ideen für Wichtel-Neulinge besorgt (ich habe sie dir unten verlinkt – Affiliate Links). Das hat mir enorm geholfen und machte die Durchführung um einiges entspannter.

Ein kleiner Tipp von mir: Wenn der Alltag schon turbulent genug ist und die Zeit für aufwendige Vorbereitungen fehlt, muss der Wichtel nicht unbedingt jeden Tag etwas hinterlassen. Finja ist alle paar Tage ausgeflogen – schliesslich musste sie dem Weihnachtsmann beim Einpacken der Geschenke helfen! 😉 Sie hinterliess dann einfach eine kleine Notiz, und die Kinder freuten sich umso mehr, wenn sie wieder da war.

6. Geschenke – bewusst und mit Plan

Das Thema Geschenke ist oft ein heikles Terrain, besonders während der Weihnachtszeit. Bevor der Stress überhandnimmt, rate ich dir, einen klaren Plan zu haben. Hier sind ein paar Impulse und Strategien.

Geschenkliste führen

Notiere dir übers ganze Jahr Geschenkideen für deine Kinder, Partner, etc. Ich führe so eine Liste digital in einer Notizen-App. Sobald mir eine Idee kommt, notiere ich es sofort. So habe ich auch immer eine Antwort parat, wenn beispielsweise die Oma fragt, was sie den Enkeln schenken könnte. Und ich bin froh, wenn sie fragt, denn so bekommen die Kinder, was sie wirklich brauchen und gern haben. (Übrigens notiere ich auf dieser Liste auch meine eigenen Wünsche, für den Fall, dass jemand fragt 😉)

Geschenke rechtzeitig und gezielt besorgen

Starte deine Suche nach Geschenken frühzeitig, idealerweise noch vor dem ersten Advent. Hier kannst du zu Black Friday (Ende November) tolle Schnäppchen machen. Plane ausserdem ein oder zwei gezielte Shoppingtage ein, anstatt für jedes Geschenk extra loszuziehen.

Einpacken leicht gemacht

Wenn dich das Einpacken der Geschenke stresst oder einfach nicht so gut gelingt, dann greife auf hübsche Geschenktüten aus Stoff oder dekorative Kisten zurück. Alternativ kannst du auch einen Geschenkeservice im Shoppingcenter nutzen, um die Geschenke professionell verpacken zu lassen.

Schenken mit Bedacht

Zum Thema Schenken habe ich folgende Anregungen für dich:

  • Besprich in der Familie, ob ihr euch überhaupt etwas schenken wollt, besonders unter den Erwachsenen, und haltet euch an eure Entscheidung.
  • Bedürfnisse bzw. Wünsche der zu beschenkenden Person beachten/erfragen, um zu vermeiden sinnlosen Kram zu kaufen
  • Wichteln als Alternative zum traditionellen Geschenkkauf
  • Erlebnisse schenken statt materieller Dinge, wie beispielsweise Eintrittskarten für Zoo, Kino, Schwimmbad oder Freizeitpark, Gutscheine für Reitstunden oder Zeichenkurs, gemeinsame Aktivitäten wie Eis oder Pizza essen oder einfach nur gemeinsame Zeit
  • Gemeinschaftsgeschenke machen, um grösser und nachhaltiger zu schenken

Gehst du den Geschenkewahnsinn durchdacht an, kannst du nicht nur den Stress reduzieren, sondern auch sicherstellen, dass die Geschenke wirklich geschätzt werden und lang in Erinnerung bleiben.

7. Weihnachtsbraten, Plätzchen und Co.

Du magst zwar deine Familie gut verköstigen aber eine Meisterköchin bist du nicht? Dennoch erwägst du zu Weihnachten ein aufwändiges 4-Gang-Menü mit einem Weihnachtsbraten für 10 Personen zaubern? Hmm…vielleicht solltest du dir das zweimal überlegen! Warum dich diesem Stress aussetzen?

Auch hier gilt: es ist Zeit, mit alten Traditionen zu brechen. Warum nicht die Familie zu einem gemütlichen Kaffeetrinken einladen, bei dem jeder etwas mitbringt. Oder ihr entscheidet euch für eine einfaches Menü wie Fondue oder Raclette. Das ist unkompliziert, macht Spass und erfordert bis auf den Einkauf kaum Vorbereitung. Oder ihr verabredet euch einfach in einem schönen Restaurant. Vergiss in diesem Falle aber nicht, rechtzeitig einen Tisch zu reservieren.

Mache es dir einfach, gilt übrigens auch bei den Plätzchen.

Im vergangenen Jahr habe ich mir 5 neue Plätzchen-Rezepte vorgenommen und es gerade mal geschafft, zwei davon umzusetzen. Das Ergebnis war eher bescheiden. Also habe ich mich auf meine altbewährten Mürbeteigplätzchen mit Schokoladenverzierung und Streuseln besonnen.

Diese und NUR diese werden es auch dieses Jahr wieder sein. Hier können mir die Kinder hervorragend helfen und gemeinsam mit mir oder Papi die Förmchen ausstechen.

Wenn du also keine leidenschaftliche Bäckerin bist, rate ich dir auch hier zu «weniger ist mehr». Verzichte auf Experimente, wenn du sowieso schon unter Stress und Zeitdruck stehst. Ein oder zwei Sorten Kekse reichen völlig aus, solange sie allen schmecken. Oft erhält man ausserdem Plätzchen geschenkt, so bekommt man etwas Abwechslung.

Plätzchenteig kann übrigens auch vorproduziert und eingefroren werden. Oder du greifst einfach auf fixfertigen Teig aus dem Supermarkt zurück. Damit kannst du Zeit und Nerven sparen.

8. Weihnachtsgrüsse: Tradition trifft auf Technologie

Zu Weihnachten greifen viele von uns immer noch zu den altbekannten Postkarten und schicken sie an Verwandte und Bekannte. Doch es geht genauso einfach und persönlich, digitale Grüsse über Fotoanbieter oder WhatsApp zu versenden.

Bedenke beim Postversand unbedingt, dass du Postkarten rechtzeitig aufgibst, sodass die Karten pünktlich zu den Feiertagen ankommen.

Ehrlich gesagt, bin ich kein grosser Fan von Weihnachtskarten. In dieser Zeit werden wir von allen Seiten, einschliesslich Unternehmen, von Karten überschwemmt. Eine alternative Idee ist es, im Januar eine schöne Karte mit Neujahrsgrüssen zu verschicken. Damit kannst du deinen Liebsten eine besondere Freude bereiten, wenn die Feiertage vorbei sind und die meisten anderen Karten längst vergessen sind.

9. Kleider-check

Wenn ihr euch zu den Feiertagen besonders schick machen möchtet, dann empfehle ich, frühzeitig einen Blick in eure Kleiderschränke zu werfen. Sind die Outfits bereits ausgesucht oder müssen noch einige Dinge besorgt werden? Kontrolliere, ob alles noch passt oder ob etwas repariert werden muss.

10. Organisierter Weihnachtszauber

Um nicht den Überblick über all eure Weihnachts-Aktivitäten zu verlieren, erstellst du am besten einen Plan und hängst diesen für die ganze Familie sichtbar auf. Auf diesem Plan notierst du alle Familienfeiern sowie Weihnachtsmarktbesuche und andere Veranstaltungen. Auch eure To-Dos, wie Geschenke kaufen, Plätzchen backen, Weihnachtsbaum kaufen, etc.

Und da du nicht alles alleine machen musst, trägst du am besten direkt mit ein, wer dafür verantwortlich ist und bis wann es spätestens zu erledigen ist.

Bedenke, genug Pufferzeiten einzuplanen, damit ihr nicht von einer Veranstaltung zu nächsten hetzt. Plane auch bewusst freie Zeiten ein, um dich inmitten des Trubels zu entspannten, sei es bei einer Tasse Tee, einem kurzen Spaziergang oder einem entspannten Bad. Diese ruhigen Momente sind genauso wichtig wie die festlichen Aktivitäten.

Entspannte Weihnachten mit der Weihnachtscheckliste

Fazit

Bei all den Geschenken, Dekorationen und der Planung vergessen wir oft, um was es eigentlich geht. Weihnachten ist ein Fest der Besinnlichkeit. In dieser Zeit kommt alles ein wenig zur Ruhe. Wir bekommen Zeit, die wir mit denen verbringen dürfen, die wir lieben.

Gestalte dein Weihnachten nach deinen Vorstellungen und renne keinem Instagram-Ideal oder einem Perfektionismus hinterher. Schaffe Momente voller Liebe, Freude und Gemeinschaft, die dir und deinen Kindern noch lange in Erinnerung bleiben.

Indem du frühzeitig planst, klare Prioritäten setzt und dich von überflüssigem Ballast befreist, kannst du die Vorweihnachtszeit und die Feiertage in vollen Zügen genießen.

Als Hilfe und damit du auch sicher nichts vergisst, habe ich dir in meiner Weihnachts-Checkliste alle typischen Tätigkeiten aufgelistet, die in der (Vor)Weihnachtszeit anfallen.

Ich wünsche dir einen guten Start in die Adventszeit! ✨🎄

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entspannte Weihnachten

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