Meine Morgenroutine sieht meist wie folgt aus:
Ich stehe um 4.30 Uhr auf und beginne den Tag mit einem lauwarmen Glas Zitronenwasser. Anschliessend widme ich mich entweder 30 Minuten Yoga oder einer Meditationsübung. Nach diesem entspannten Start mache ich mich in aller Ruhe fertig, lese noch die Tagesnews und springe dann voller Energie die Treppen hoch, um meine beiden Goldschätze aufzuwecken. Zum Glück sind sie immer gut gelaunt, ziehen sich selbständig an und freuen sich auf das von mir bereits vorbereitetes Frühstück, welches wir dann gemeinsam geniessen.
🤣 Hahaha, nun ja, entspricht nicht ganz der Wahrheit…oder besser gesagt, entspricht überhaupt nicht der Wahrheit. Das mag zwar fantastisch klingen und über die Morgenroutine erfolgreicher Supermenschen hört und liest man ja überall.
Doch leider passt eine solche Routine überhaupt nicht zu mir, meinem Leben oder meinem Biorhythmus – momentan zumindest nicht. Ich bin eine Langschläferin! Ich benötige etwas mehr Schlaf als der Durchschnitt, um genügend Energie für den Tag zu haben. Ausserdem gehöre ich zu den Nachteulen, die gerne spät abends aktiv und kreativ sind, und daher meist erst spät ins Bett gehen.
Und da auch meine Kinder gerne lange schlafen – ja, wirklich, und ich bin sehr dankbar dafür – geniessen wir die Tage, an denen wir ausschlafen können und kuscheln dürfen.
Das bedeutet aber nicht, das wir keine Morgenroutine haben. Sie sieht einfach nicht immer exakt gleich aus und richtet sich selten an feste Uhrzeiten. Anziehen, Frühstücken, Zähneputzen – spätestens bis zum Mittag haben wir alles erledigt. 😉
Meine Abendroutine
Deshalb ist mir meine Abendroutine umso wichtiger. Ohne diese würde mein Morgen sehr chaotisch aussehen und absolut keinen Spass machen. Dazu gehören Aufgaben wie das zurechtlegen der Kleidung für mich und die Kinder, das Aufräumen und Reinigen der Arbeitsflächen in der Küche, das Ausräumen der Spülmaschine, das Decken des Frühstückstisches, eine 10-minütige Aufräumrunde im Haus und das Packen der Taschen für Kita, Ausflüge oder Termine. Nach der Einschlafbegleitung habe ich dann Feierabend, auf den ich mich immer sehr freue. Zeit für mich, Zeit für meinem Mann, Zeit für andere Dinge, die mir wichtig sind.
Meinem Artikel Abendroutine für berufstätige Mütter: starte energiegeladen in den nächsten Tag mit diesen 11 Abendritualen findest du ein paar Indeen für deine Abendroutine.
Was dich hier erwartet
Täglich begleiten uns Routinen, meistens unbewusst. Ohne sie würde unser aller Leben im Chaos enden.
Wahrscheinlich liest du diesen Text, weil du dir an der ein oder anderen Stelle in deinem Mama Alltag neue Routinen wünschst. Vielleicht merkst du, dass bestimmte Abläufe momentan nicht optimal funktionieren oder dass in einem bestimmten Bereich immer wieder die Ordnung verloren geht. Oder du willst mehr von den Dingen in deinen Alltag integrieren, die dir gut tun.
Dann lies unbedingt weiter!
Es geht um Routinen, neue Gewohnheiten und Verhaltensänderungen. Du sollst verstehen, was Routinen überhaupt sind und wie du neue Gewohnheiten aufbauen kannst, um deinem Wunschalltag ein Stück näher zu kommen.
Routinen: Was sind sie und warum erleichtern sie deinen Alltag?
Routinen sind wiederkehrende und regelmässige Handlungen oder Abläufe im Alltag. Sie spielen eine entscheidende Rolle bei der Entstehung von Gewohnheiten. Unser Gehirn erkennt Muster, speichert sie ab und ruft sie bei Bedarf ab. Wenn bestimmte Handlungen oder Aktivitäten wiederholt werden, entwickelt das Gehirn neuronale Verbindungen, die mit zunehmender Häufigkeit immer stärker werden.
Im Laufe der Zeit verwandeln Routinen sich zu Gewohnheiten. Dann laufen sie nahezu automatisch ab, ohne dass wir gross darüber nachdenken müssen. Diese Handlung fallen uns leicht, unser Gehirn kann abschalten und sich anderen Aufgaben widmen. Mein liebstes Beispiel ist hier das Autofahren. Erinnerst du dich an deine erste Fahrstunde? Und wie ist es heute? Während wir telefonieren, Podcasts hören oder unseren Arbeitstag verarbeiten, finden wir uns plötzlich zu Hause wieder, ganz automatisch.
Routinen sind also wie ein Fahrplan für deinen Alltag. Sie helfen dir, organisiert zu sein, Zeit zu sparen und dich besser zu fühlen. Sie können dazu beitragen, Stress zu reduzieren, indem sie uns ein Gefühl von Kontrolle und Sicherheit vermitteln.
Wichtig zu wissen ist auch, dass Routinen nicht starr und unveränderlich sind. Du kannst sie jederzeit an die Anforderungen deines Lebens anpassen oder umstrukturieren. Auf diese Weise kannst du sowohl auf unvorhersehbare Ereignisse als auch auf einen sich ständig wechselnden Alltag (z. Bsp. durch unregelmässige Arbeitszeiten oder ein neu geborenes Baby) reagieren und eine gewisse Ordnung und Produktivität aufrechterhalten.
Welche Routine ist die richtige für dich?
Nun weißt du, Routinen habe es in sich. Aber wie findest du nun die richtigen Routinen, um deinen Alltag leichter zu machen?
Vielleicht hast du auch schon einmal versucht, Routinen einzuführen, von denen deine Kolleginnen oder Freundinnen geschwärmt haben. Du hast gedacht «Wenn sie so gut für die anderen funktionieren, sollte es auch bei mir klappen.». Und warum hattest du dann doch nicht den gewünschten Erfolg?
Weil es nicht deine eigenen Routinen waren!
Ja, lass dich gerne von anderen Ideen und Abläufen inspirieren. Aber überprüfe vorab, ob diese Routine wirklich zu dir und deiner Familie passt oder ob du dafür zu viele Veränderungen vornehmen müsstest. Wenn du dich an zu komplexe Routinen heranwagst, die zu viel Veränderungen auf einmal erfordern, wirst du demotiviert und ohne Erfolg aus der Sache rausgehen.
Deine Routinen sollen Lösungen für deine ganz individuelle Situation liefern. Wie diese Lösungen konkret aussehen können, das kannst nur du herausfinden.
Bei deiner Suche nach geeigneten Routinen, musst du als allererstes deine Ziele, Bedürfnisse und Wünsche identifizieren. Dies kannst du auf verschiedene Weisen angehen.
Folgend gebe ich dir ein paar Impulse, wie du vorgehen kannst:
Familienalltag, Haushalt, Organisation– Was läuft gut und was nicht?
Um dein Ziel genau zu definieren, überlege dir, wo du oder ihr als Familie Schwierigkeiten habt. Welche Aufgaben oder Prozesse wollen einfach nicht so gut funktionieren, wo entsteht immer wieder Stress, wo kommt es zu Konflikten? Was möchtest du ändern?
Es kann hilfreich sein, einige Tage lang bewusst zu beobachten und täglich aufzuschreiben, was gut und was nicht so gut läuft. Was fällt dir in den Abläufen oder in deinem Zuhause auf?
Indem du deine Notizen analysierst, kannst du wiederkehrende Probleme oder Unzufriedenheit erkennen, die es sich lohnen könnte, anzugehen.
Beispiele:
- Tägliche Diskussionen beim Zähneputzen
- Morgendlicher Stress beim Schulranzen packen
- Abendlicher Stress und Streit, weil wieder nicht klar ist, was gekocht wird und Zutaten fehlen
- Genervt, weil die Spülmaschine noch ausgeräumt werden muss
- Tägliche Unordnung im Kinderzimmer
- Wäscheberge, die sich immer weiter türmen
Du – Was macht dir Freude? Was fehlt dir?
Routinen sind nicht nur dafür da, deinen Alltag zu erleichtern und Prozesse zu optimieren. Routinen sollen dir auch helfen, glücklich zu leben und Dinge, die du liebst, in deinen Alltag zu integrieren.
Nachdem der Fokus bei der Problemanalyse hauptsächlich auf dem organisatorischen Familienalltag lag, denke nun an dich und deine Bedürfnisse. Du kannst dir folgende Fragen stellen:
- Was bereitet mir Freude?
- Was löst Glücksgefühle in mir aus?
- Was bringt mich zum Lachen?
- Was fehlt mir aktuell in deinem Alltag?
- Wonach sehne ich mich?
- Was kommt zu kurz?
Bei mir zum Beispiel kommt das Lesen viel zu kurz. Ich möchte es in Zukunft als neue Mama-Routine etablieren. Ich habe es schon versucht umzusetzen aber noch nicht den richtigen Weg gefunden. Das gehört übrigens auch dazu – Routinen verlaufen nicht von Anfang an immer perfekt. Probiere aus und gib dir Zeit, aber gib nicht auf.
Freude bereiten mir auch gemeinsame Familienausflüge. Deshalb planen wir nun jede Woche einen festen Tag dafür ein.
Routinen entwickeln – 5 Schritte
Hast du dir schon eine Mama-Routine ausgedacht, welche du nun gerne in deinem Alltag integrieren möchtest?
Die folgenden Schritte helfen dir, die Routine umzusetzen:
1 – Starte klein und erweitere schrittweise
Beginne mit kleinen Schritten, anstatt dich zu überfordern. Es ist einfacher eine Routine aufzubauen, wenn du mit einer einzigen Aktivität beginnst, anstatt sofort eine umfangreiche Liste von Aufgaben zu haben.
Wenn du eine sehr umfangreiche oder längere neue Routine etablieren möchtest, versuche sie zunächst in einzelne sehr kleine Zwischenschritte zu unterteilen.
Wenn du zum Beispiel eine komplett neue Abendroutine einführen möchtest, mit festen Essenzeiten, anschliessendem Zähneputzen und bettfertig machen, dann noch spielen, aufräumen und einer Gutenachtgeschichte, versuche nicht alles auf einmal umzusetzen. Fange mit einzelnen Schritten an, wenn diese gut funktionieren, fügst du weitere hinzu.
Ja, es wird länger dauern, bis du dort bist, wo du hinwillst, aber die Veränderung wird nachhaltig verankert und alle Familienmitglieder können sich langsam an die neuen Abläufe gewöhnen.
Vielleicht möchtest du dir auch vornehmen, jeden Abend eine Stunde zu lesen. Mache lieber 10 Minuten daraus und steigere dich langsam. So ist es viel realistischer, dass du es überhaupt tust.
Nachdem du eine Aktivität erfolgreich in deine Routine integriert hast, kannst du allmählich Aktivitäten hinzufügen. Starte jedoch wirklich erst damit, wenn die vorherige Routine fest etabliert ist.
2 – Schaffe klare Auslöser
Routinen benötigen klare Auslöser, die den Start der Routine signalisieren.
Oftmals setzten wir uns einfach eine Uhrzeit als fixen Punkt, an dem wir etwas tun wollen. Aber wenn wir es zu dieser Uhrzeit nicht schaffen, wird die Routine nicht umgesetzt.
Wenn du dir beispielsweise vornimmst, jeden Abend um 19.30 Uhr eine Viertelstunde zu lesen, deine Kinder dann aber erst um 20 Uhr eingeschlafen sind, wirst du die Routine nicht beibehalten, denn die Zeit ist sozusagen schon abgelaufen.
Vielleicht gibt es aber schon eine bestehende Routine, an die du die neue Routine andocken könntest. Im Beispiel könnte das sein: Du machst dir bereits immer eine Tasse Tee, sobald deine Kinder im Bett sind und schlafen? Diese Tasse Tee dienst als Auslöser für deine neue Routine. Setz dich von nun an mit Tee und Buch entspannt auf die Couch um zu lesen. Vielleicht liest du dann 15 min, vielleicht nur 5 min, vielleicht auch 30 min. Hauptsache du machst es, denn es ist dir wichtig und macht dir Freude.
3 – Lass dich erinnern und committe dich
Am Anfang kann es hilfreich sein, kleine Erinnerungen oder Benachrichtigungen einzurichten, um dich an deine Routineaktivität zu erinnern. Verwende den Kalender, spezielle Apps oder ein Notizzettel am entsprechenden Ort.
Ausserdem kannst du dir Unterstützung von Familie, Kollegen oder Freunden holen. Erzähl ihnen von deiner neuen Routine und verpflichte dich dazu! So könnte dich deine liebe Kollegin dann an deinen pünktlichen Feierabend erinnern, damit du noch deine Joggingrunde schaffst, die du neu einführen möchtest, bevor du deine Kinder aus der Kita abholst.
4 – Belohne dich selbst
Eine Belohnung verstärkt das positive Gefühl und hilft, die Gewohnheit weiter zu festigen. Belohne dich also selbst, wenn du ein Etappenziel erreicht hast. Das wird dich motivieren, weiterhin dranzubleiben. Ein nützliches Werkzeug hierfür ist ein Habit Tracker. Markiere jeden Tag, an dem du deine Routine erfolgreich durchführt hast. Das bringt Glücksgefühle und stärkt dein Selbstvertrauen. Der Blick auf deine aufgezeichneten Erfolge, wird dich zusätzlich motivieren, deine Routine beizubehalten.

5 – Sei geduldig und bleibe dran
Ohne Konsequenz gibt es keine neue Routine. Versuche, deine Routineaktivitäten kontinuierlich durchzuführen. Ja, am Anfang wird es nicht immer einfach und angenehm sein, doch eine Routine wird erst nach regelmässiger Wiederholung zu einer festen Gewohnheit.
Versuche, Ausnahmen und Unterbrechungen der Routine zu vermeiden, besonders in den ersten Wochen.
Mit Geduld, Üben und Konsequenz gelingt es dir, eine neue Routine nach und nach zur festen Gewohnheit zu machen. Die Zeit und Mühe lohnen sich, denn so kommst du deinem Ziel und einem leichteren Alltag näher.
Feste Routinen passen nicht in deinen Alltag?
Hast du einen sehr speziellen, ständig wechselnden Alltag? Arbeitest du sehr unregelmässig, in Schichten oder hast du ein kleines Baby zu Hause, das den Tagesablauf bestimmt? Du glaubst, Routinen sind starr, einengend und unmöglich beizubehalten in einem solchen Tagesablauf?
Im Gegenteil! Gerade in solchen Fällen, oder in sehr stressigen Zeiten ist es äusserst wertvoll auf bestehende Routinen zurückgreifen zu können.
Sie werden dann zu «flexiblen Routinen», die du dann durchführst, wenn du Zeit dazu hast.
Wenn du nur wenig Zeit zur Verfügung hast, kannst du die einzelnen Aufgaben einer Routine, wie zum Beispiel den wöchentlichen Küchenputz, aufteilen und in kleinen Schritten erledigen.
Wenn du mal einen grösseren Zeitblock zur Verfügung hast, kannst du gleich mehrere Routinen abarbeiten. Wenn du mal gar keine Zeit hast, dann überlege dir, wo deine Prioritäten liegen und was du weglassen kannst.
Es kommt nicht darauf an, dass du die Routinen immer zur gleichen Zeit, immer in gleicher Weise und immer vollständig erledigst. Viel wichtig ist, dass du es regelmässig einplanst und versuchst. Auf diese Weise wird die Routine automatisch in dein Leben integriert und du wirst die einzelnen Aufgaben auch vermehrt erfolgreich abschliessen.
Behalte immer im Hinterkopf: Routinen sollen dir helfen! Das bedeutet, dass sie sich genau wie dein Leben und deine Bedürfnisse, ändern dürfen, sogar wöchentlich. Sie dürfen auch mal verschoben werden oder sogar ausfallen. Solange sie dir wirklich nachhaltig deinen Alltag erleichtert.
Übrigens: Kinder lieben Routinen
Vielleicht denkst du darüber nach neue Routinen in euren Familienalltag zu integrieren, hast aber Bedenken, ob die Kinder dies gut aufnehmen und mitmachen werden.
Mach dir bewusst: Kinder brauchen Routinen, und je früher sie sie lernen, umso besser.
Also keine Sorge, dass du dein Kind einengst oder zu streng führst. Im Gegenteil, Routinen vermitteln Kindern Sicherheit und Geborgenheit. Das Kind kann sich darauf verlassen, dass bestimmte Abläufe immer eingehalten werden. Eine immer gleiche Abendroutine beispielsweise bringt Ruhe in den Prozess. Das Kind weiss genau, was zu tun ist und was als nächstes passiert. Dadurch wird das Kind nicht nur besser mitmachen, sondern auch schneller eigenständig werden. Unsere Kinder lieben Routinen und du hast sicherlich schon mal beobachtet, dass sie manchmal sehr drauf bestehen, dass alle Familienmitglieder bestehende Routinen einhalten. 😊
fazit
Zwischen Kinderbetreuung, Haushalt, Arbeit und persönlicher Zeit kann es eine echte Herausforderung sein, Struktur und Ordnung zu finden. Aber hier kommt die Kraft der Routinen ins Spiel, welche dir helfen, deinen Alltag zu strukturieren und ein Gleichgewicht zwischen all deinen Verantwortungen zu finden.
Ich habe den Artikel bewusst mit einer idealisierten Morgen-Mama-Routine begonnen und dir dann gezeigt, wie es in Wirklichkeit bei uns Zuhause aussieht. 🤪
Oftmals haben wir nämlich das Gefühl, dass Routinen immer perfekt ablaufen müssen. Schaffen wir das nicht, lassen wir es lieber ganz sein.
Mit diesem Beitrag möchte ich dir verdeutlichen, dass nicht jeder die gleichen Routinen haben muss und dass individuelle Anpassungen sehr wichtig sind. Selbst in einem sich ständig wechselnden Alltag, wie ihn viele berufstätige Mütter erleben, können Routinen von grossem Nutzen sein.
Deine Routinen sollen dir dein Leben erleichtern! Sie sollen nicht zwanghaft sein und schon gar nicht sollst du dich in etwas reinzwängen, bzw. dir Routinen aufdrücken, welche nicht zu dir und deinem Leben passen.
Das Wesentliche ist, dass sie deinen individuellen Bedürfnissen entsprechen und dir dabei helfen, deinen Alltag ein Stück leichter, entspannter und zufriedener zu machen.
Perfektion ist dabei nicht das Ziel. Viel wichtiger ist die Kontinuität über einen längeren Zeitraum.
Mich würde interessieren, wie du über Routinen denkst? Nutzt du Routinen bewusst, um deinen Alltag zu strukturieren? Haben sich vielleicht unbewusst Routinen eingeschlichen, die dir heute sehr helfen? Wie schaffst du es, neue Routinen zu etablieren?
⬇️✍️ Berichte gerne in den Kommentaren über deine Erfahrungen.
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